Pressemitteilung 15.04.2008
SVP will aus Fehlern lernen
Die Leitung der Südtiroler Volkspartei hat sich am Dienstag in einer außerordentlichen Sitzung mit den Ergebnissen der Parlamentswahlen 2008 befasst. Parteiobmann Elmar Pichler Rolle spricht von einer „empfindlichen, schmerzhaften und nicht erwarteten Niederlage“. Die SVP stelle zwar nach wie vor die drei Senatoren Helga Thaler Ausserhofer, Manfred Pinzger und Oskar Peterlini sowie mit Siegfried Brugger und Karl Zeller zwei erfahrene und äußerst kompetente Kammerabgeordnete in Rom, doch sei man über die Nichtwahl der jungen Kandidatin Magdalena Amhof sehr enttäuscht. Die Parteileitung will nach einer ersten Analyse eine nähere Betrachtung der Wahlergebnisse vornehmen, Personaldebatte steht jedoch keine an.
Parteiobmann Elmar Pichler Rolle dankt allen Südtiroler Wählerinnen und Wählern, die der SVP ihr Vertrauen geschenkt haben. Die SVP werde weiterhin mit aller Kraft und nach bestem Wissen und Gewissen im Parlament für die Interessen aller Südtirolerinnen und Südtiroler eintreten. Dabei gelte das besondere Augenmerk dem Schutz und dem Ausbau der Südtirol-Autonomie, wobei die Arbeit unter der neuen Regierung Berlusconi nicht leichter werden werde.
Die Parteileitung befasste sich eingehend mit den Ursachen des Wahlverlustes. Zum einen habe man eine beachtliche Stimmenanzahl an die nationalen Parteien PD und PDL abgeben müssen, zum anderen hätten Freiheitliche und Union für Südtirol vielerorts von der allgemeinen Unzufriedenheit vieler Menschen in diesem Land profitieren können. „Der Wählerwille ist zu respektieren und steht außer Frage“, so Pichler Rolle, „ wir wollen aber all jenen, die uns nicht gewählt haben, das Angebot unterbreiten, mit uns in den Dialog zu treten.“
„Wir haben die klaren Zeichen, die uns der Wähler gegeben hat, verstanden“, erklärt der Parteiobmann. „Und wir wollen daraus lernen.“ Dazu bedürfe es nun einer breiten und klaren Auseinandersetzung innerhalb der verschiedenen Parteigremien. „Die Diskussion beim heutigen Treffen der Parteileitung war sehr offen und konstruktiv“, sagt Pichler Rolle. Nun gehe es nicht um gegenseitige Schuldzuweisungen sondern vielmehr darum, wie wir die Signale unserer Wählerschaft deuten und wie es uns gelingen wird, auf die Menschen verstärkt zuzugehen. „Die Menschen erwarten sich von uns klare Antworten auf ihre offenen Fragen und konkrete Lösungsvorschläge für ihre Probleme im Alltag“, ist Pichler Rolle überzeugt.
„Südtirol liegt uns so am Herzen, dass wir nun nicht einfach zur Tagesordnung übergehen können“, erklärt der Parteiobmann im Namen der SVP-Leitung. „Es wartet ein hartes Stück Arbeit auf uns“, was bedeutet, dass nach einer Wahlanalyse durch den Parteiausschuss am nächsten Montag erste ganz konkrete Zeichen gesetzt werden sollen.
Parteiobmann Elmar Pichler Rolle dankt allen Südtiroler Wählerinnen und Wählern, die der SVP ihr Vertrauen geschenkt haben. Die SVP werde weiterhin mit aller Kraft und nach bestem Wissen und Gewissen im Parlament für die Interessen aller Südtirolerinnen und Südtiroler eintreten. Dabei gelte das besondere Augenmerk dem Schutz und dem Ausbau der Südtirol-Autonomie, wobei die Arbeit unter der neuen Regierung Berlusconi nicht leichter werden werde.
Die Parteileitung befasste sich eingehend mit den Ursachen des Wahlverlustes. Zum einen habe man eine beachtliche Stimmenanzahl an die nationalen Parteien PD und PDL abgeben müssen, zum anderen hätten Freiheitliche und Union für Südtirol vielerorts von der allgemeinen Unzufriedenheit vieler Menschen in diesem Land profitieren können. „Der Wählerwille ist zu respektieren und steht außer Frage“, so Pichler Rolle, „ wir wollen aber all jenen, die uns nicht gewählt haben, das Angebot unterbreiten, mit uns in den Dialog zu treten.“
„Wir haben die klaren Zeichen, die uns der Wähler gegeben hat, verstanden“, erklärt der Parteiobmann. „Und wir wollen daraus lernen.“ Dazu bedürfe es nun einer breiten und klaren Auseinandersetzung innerhalb der verschiedenen Parteigremien. „Die Diskussion beim heutigen Treffen der Parteileitung war sehr offen und konstruktiv“, sagt Pichler Rolle. Nun gehe es nicht um gegenseitige Schuldzuweisungen sondern vielmehr darum, wie wir die Signale unserer Wählerschaft deuten und wie es uns gelingen wird, auf die Menschen verstärkt zuzugehen. „Die Menschen erwarten sich von uns klare Antworten auf ihre offenen Fragen und konkrete Lösungsvorschläge für ihre Probleme im Alltag“, ist Pichler Rolle überzeugt.
„Südtirol liegt uns so am Herzen, dass wir nun nicht einfach zur Tagesordnung übergehen können“, erklärt der Parteiobmann im Namen der SVP-Leitung. „Es wartet ein hartes Stück Arbeit auf uns“, was bedeutet, dass nach einer Wahlanalyse durch den Parteiausschuss am nächsten Montag erste ganz konkrete Zeichen gesetzt werden sollen.









